Samsung Galaxy S23: Serie kommt wohl nahezu unverändert

3 Min Lesezeit 3 min 20 Kommentare 20
No Ad to show

Die neuen Foldables sind offiziell, also schauen wir bei Samsung nach vorne und somit auf das Samsung Galaxy S23 mit seinen Geschwistern Galaxy S23+ und S23 Ultra. Einem sehr zuverlässigen Leaker zufolge sollen sich sowohl die Display-Diagonale als auch die allgemeinen Gehäusegrößen nicht wirklich zu den Vorgängern – der Samsung-Galaxy-S22-Serie – verändern.


  • Die Samsung-Galaxy-S23-Serie wird für Februar 2023 erwartet.
  • Die Bildschirme sollen von der Diagonale identisch zum Vorgänger sein.
  • Die Gehäusegrößen bieten optisch keine Unterschiede zum Vorgänger.

Leaker gibt Maße der Samsung-Galaxy-S23-Serie bekannt

Kaum sind die neuesten Foldable von Samsung mit dem Ice Universe" zu verorten, welcher nun die kompletten Gehäusedaten inklusive der Displaydiagonalen bekannt gibt.

Und während wir direkt verkünden können, dass sich auf dem Sektor der Bildschirmdiagonale gar nichts verändert, sind es beim Gehäuse nur Nuancen, die optisch wohl kaum erkennbar sein sollten – vorausgesetzt, die Angaben bestätigen sich so. Das Samsung Galaxy S23 behält die Diagonale von 6,1 Zoll bei, das Galaxy S23+ die 6,6 Zoll des S22+, und auch beim Master-Flaggschiff Samsung Galaxy S23 Ultra bleibt es bei einer Diagonale von 6,8 Zoll. Gleiches gilt für die Auflösung der drei Modelle. Dort haben das S22 und S22+ eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel und das Ultra 3.088 x 1.440 Pixel.

No Ad to show

Bei der Gehäusegröße unterscheiden sich alle drei in der Dicke überhaupt nicht. Unterschiede gibt's nur bei Höhe und Breite – und da auch nur im Millimeter-Bereich.

Gehäusemaße:

Galaxy S22 Galaxy S23 Galaxy S22+ Galaxy S23+ Galaxy S22 Ultra Galaxy S23 Ultra
146,0 x 70,6 x 7,6 mm 146,3 x 70,9 x 7,6 mm 157,4 x 75,8 x 7,64 mm 157,8 x 76,2 x 7,6 mm 163,3 x 77,9 x 8,9 mm 163,4 x 78,1 x 8,9 mm

Unter der Haube gibt es natürlich sehr wohl entscheidende Veränderungen zu verzeichnen. Das gilt vor allem für den verbauten Prozessor, wo wir den 200-Megapixel-ISOCELL-Bildsensor. Hier ist es schon ein wenig traurig, dass Motorola im Edge 30 Ultra (jüngst in der NextPit-Redaktion eingetroffen) Samsung den Rang abläuft. Und das, wo der Image-Sensor sogar von Samsung stammt.

No Ad to show

Weiterhin soll den Gerüchten zufolge der vom Vivo X80 Pro bekannte "3D Sonic Max"-Fingerabdrucksensor von Qualcomm zum Einsatz kommen. Dieser ist nicht nur schneller, sondern bietet auch mehr lichtempfindliche Fläche. Auch ist immer wieder vom Ersteinsatz des internen UFS-4.0-Programmspeichers zu lesen.

Was es denn am Ende nun wirklich wird, dürften uns die folgenden Wochen zeigen. Was wünscht Ihr euch denn von der Samsung-Galaxy-S23-Serie? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

nextpit erhält bei Einkäufen über die markierten Links eine Kommission. Dies hat keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte, und für Euch entstehen dabei keine Kosten. Mehr darüber, wie wir Geld verdienen, erfahrt Ihr auf unserer Transparenzseite.
No Ad to show
>
No Ad to show
MEHR ANZEIGEN

Kommentare

Kommentare

Beim Laden der Kommentare ist ein Fehler aufgetreten.

No Ad to show