Samsung Galaxy S23 FE: Erster Nona-Core-Prozessor am Android-Markt?

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Das Samsung Galaxy S23 FE ist ein "Budget"-Flaggschiff, das voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Früher wurde spekuliert, dass das Gerät mit dem Exynos 2200 aus dem letzten Jahr ausgestattet sein würde. Neue Entwicklungen deuten jedoch darauf hin, dass Samsung einen neueren SoC (System on a Chip) mit einem Nona-Core-Prozessor einsetzt, wie ein neuer Geekbench-Datenbank-Auszug nahelegt.

Nona-Core-Prozessor im Benchmark entdeckt!

Das unbenannte Android-Smartphone trägt die Modellnummer SM-S919O und wurde in einem neuen Geekbench-Datenbank-Eintrag entdeckt. Daraus geht hervor, dass es sich bei dem Chipsatz höchstwahrscheinlich um den Exynos 2300 handelt, da dies der einzige Mobile-Prozessor von Samsung ist, der eine Nona-Core-CPU-Konfiguration verwendet. Es gibt zwar Unterschiede in der Taktrate im Vergleich zum tatsächlichen Exynos 2300, aber das ist bei einem solchen Benchmark-Test ganz normal.

Das erste Samsung Galaxy-Smartphone mit einem Nona-Core-Prozessor

Was das Device mit der Modellnummer SM-S919O anbelangt, so wäre der plausibelste Kandidat für ein solches Gerät das zu erwartende Samsung Galaxy S23 FE. Gerüchten zufolge wird das Smartphone in der Fan-Edition mit dem veralteten Exynos 2200 ausgestattet sein und nicht mit der neueren, übertakteten Version des Samsung Galaxy S23 Ultra (Test). So könnten die Südkoreaner die Fan-Edition mit einem hauseigenen und älteren Exynos-Prozessor zu einem günstigen Preis anbieten.

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Der angebliche Benchmark des Samsung Galaxy S23 FE mit Exynos 2300. / © Geekbench

Im Jahr 2023 könnte das anders sein, wenn die neueste Chipsatz-Wahl Wirklichkeit wird. Damit wäre das Galaxy S23 FE die erste "Fan Edition", die mit einem relativ leistungsfähigen Prozessor angeboten wird, der mit der teureren Qualcomm-Variante durchaus vergleichbar wäre. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich der Exynos 2300 im Vergleich zum Snapdragon 8 Gen 2 schlagen wird und ob er auch einen Geschwindigkeitsschub und eine bessere Effizienz erhält.

Neben dem Prozessor soll das Galaxy S23 FE auch eine 50-MP-Hauptkamera und ein aktualisiertes Design haben, das den flachen und minimalistischen Look des Galaxy S23 Ultra widerspiegelt. Außerdem könnte das Gerät das 6,4 Zoll große AMOLED-Display und den 4.500 mAh starken Akku des Galaxy S21 FE (Test) beibehalten. Es ist noch unklar, wie viel das kommende FE-2023-Modell kosten wird.

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Denkt Ihr, dass der Exynos 2300 ein besserer Chipsatz für das Samsung Galaxy S23 FE sein kann? Lasst uns Eure Antworten in den Kommentaren wissen.

Via: GSMArena Quelle: GeekBench

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